Schwur am Silvesterfeuer 2018/19

Mein Jahr 2018 begann mit einer sehr nachdenklichen und traurig-wütenden Nacht am Feuer. Die vergangenen Jahre haderte ich damit, nicht gesehen, gespürt und gehört zu werden und wusste nicht, was ich falsch mache! Ich habe doch wirklich alles versucht um mich verständlich zu machen.

Die Silvesternacht 2017/18 war ungewöhnlich lau und wir sassen mit den Nachbarn bis nach 3 Uhr morgens da. Irgendwann sprach mich mein junger Nachbar an und frage mich, was los ist? Ich erzählte von meiner Unzufriedenheit. Er war erstaunt, denn er hat mich anders wahr genommen und sagte: “Du bist doch eine tolle Frau! Dir traue ich zu, dass du alles erreichst, was du willst. “  Er nahm mich in die Arme und schwenkte mich durch die Luft, ich war ganz überrascht. Mein Jahr 2018 wird eine neue Wendung nehmen, ich schwor mir am Feuer das Steuer meines Lebens wieder in die Hand zu nehmen.  

Eine neue Ordnung muss her

Noch im Januar brachte ich mein Büro in Ordnung und machte mir ein Ablagesystem für meine berufliche Tätigkeit als Thermomix-Repräsentantin, dass ich viel lieber übers Jahr pflegen würde. Ich überlegte mir in den folgenden Wochen neue Strategien, wie ich genug Verkäufe haben kann, ohne zu viele Abende weg zu sein. Wie kann ich bei Kunden einen guten Eindruck hinterlassen, damit sie mich gerne weiterempfehlen? Mein Verkäufe sollten dieses Jahr wieder steigen, damit ich im Jahr 2019 wieder zu Party der Besten gehen kann! Dazu brauchte ich auch mindestens eine Person, den ich für den Vertrieb von Thermomix begeistern kann.

Mein Jahr lief in Sachen Thermomix nach Plan. Die Verkäufe waren übers Jahr konstant, im Durchschnitt drei pro Monat und ich fand 4 Thermomix-Kolleginnen, von denen eine aktiv blieb, doch im März machte ich viel zu viele Vorführungen ohne Resultate und es frustrierte mich stark. Im April, Mai und Juni steckte ich keine Energie mehr in Vorführungen, wo ich nur Essen servierte sondern kümmerte mich verstärkt um mein Inneres. Und trotzdem kamen Verkäufe zustande! Thermomix ist ein interessantes Geschäft, bei dem man Samen sät, der irgendwann aufgeht. Die Einweisungsvorführungen, die ich nach einem Verkauf gebe, machten mir zum Ende des Jahres wieder richtig Spaß.

Die Wehen haben eingesetzt

Dennoch möchte ich eine Arbeit haben, die mich befriedigt und Sinn macht. Thermomix genügt mir nicht mehr.

Diese Gedanken gingen durch meinen Kopf. “Ich liebe meine Vorführungen, ich liebe meine kleine Bühne, ich liebe den Kontakt zu Menschen. Doch was nützt es mir, wenn das Einkommen nicht konstant ist? Was soll ich machen in den Wochen, wo die Leute keine Lust auf Thermomix haben. Mein Wunsch ist es etwas Zusätzliches zu machen, in meiner gewohnten freien Zeiteinteilung. Jetzt mache da schon fast zwei Jahre daran herum und habe sogar eine Homepage aufgemacht! Ohne ein griffiges Thema?! Über was soll ich den schreiben, es soll sich um unsere Kinder drehen, doch was soll ich da anbieten?”

Ich spürte den Drang eine Plattform entwickeln, wo ich mein Wissen über Ernährung, der Begleitung unserer Kinder in der Neuen Zeit als Unterstützung für die jungen Müttern anbieten will. Sollte ich nun wirklich meinen Wunsch ein Online-Business zu starten in die Tat umsetzen?  Ich suchte in den Vormittagsstunden den passenden Weg und Vorbilder dazu. Das Internet bot mir viele Beispiele, dass das möglich ist. Ich brauchte nur meine Hemmungen zu verlieren, sagten die Experten im Internet. “Ach, das hört sich so leicht an!” Wie sollte ich das alleine auf die Beine stellen? Meine Angst vor erneuter Überforderung kamen wieder hoch. Doch ich stand an dem Punkt, wo ich nicht mehr jammern wollte, ich konnte mich selbst nicht mehr ertragen. Ich wollte jetzt endlich etwas tun, was Sinn macht. Meine  Kinder waren nun größer und nicht mehr so abhängig von mir. Meine Schwiegermutter unterstützte mich, wo sie nur konnte.

Es wurde endlich Zeit, dass ich es tue, wie Gustav Werner ein Sohn der Stadt Reutlingen so schön sagt:

Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert!“

– Gustav Werner

Meine Tochter singt super

Die Konzerte unserer Schule “DBG in Metzingen” sind schon legendär, und meine Tochter singt dort auch im Chor. Das Konzert “Jazz im Foyer” 2018 unter der Leitung von Herrn Rahn, Frau Stark und Frau Spahn, war wie immer der Hammer. Mein Tochter sang als Solo das Lied von Kate Bush “Wuthering Heights” und ich war geflasht. Ihre Stimme ging mir so unter die Haut, das es mir nun klar ist; ich musste einen Weg finden, sie voll zu unterstützen! Ich musste Möglichkeiten finden, dass ich ihr eine gute Gesangsausbildung zu zahlen kann. Und es war einfach unglaublich, was über das Jahr passiert.

Über eine Thermomix-Kundin erfuhr ich von Asita Djavadi, die selbst Sängerin ist und auch Musicals komponiert und inszeniert. Ich nahm Kontakt zu ihr auf und sie war bereit Katharina zu unterrichten, doch ihren Stundensatz konnte ich Februar/März noch nicht bezahlen. Ich war traurig darüber, doch ich wusste, dass sich Wege auftun werden.

Später im Jahr fand der alljährliche “Tag der offenen Tür” der Musikschule Reutlingen statt und irgendwie kam die Nachricht an mein Ohr, dass Asita Djavadi auch dort Unterricht anbietet. Ich erzählte meiner Tochter davon und fragte, ob sie dort hingehen möchte und sich Asita Djavadi vorstellen möchte. An diesem Tag war ich beruflich unterwegs und konnte nicht mit. Sie ging und kam voller Begeisterung zurück und sagte, das sie zu Asita kommen dürfte. Wow, ich freute mich wie Bolle! Denn die Stunden über die Musikschule waren für mich bezahlbar und jetzt ist es schon September und meine Zuversicht, dass das Geld fließen wird, hat sich drastisch verändert. Diese Einsicht wird aus den vergangenen Wochen entstehen, wo ich sich viel für mich getan hat. Doch dazu später etwas mehr.  

Zum Ende des Jahres überraschte uns der Chorleiter der Schule, Herr Rahn, mit dem Angebot, Katharina in eine Musikmentorenausbildung für Jugendliche vom schwäbischen Chorverband zu schicken. Dort darf sie folgendem Jahr in fünf Wochenenden die Basis-Ausbildung zu einem Jugendchorleiter machen. Die Inhalte dieses Angebots sind enorm, ich hatte keine Ahnung, was ein Chorleiter so alles können muss. Und ich war erstaunt über die Wege, die das Leben so nimmt, darüber war ich sehr dankbar. Mein Wunsch, Katharinas musikalisches Talent zu fördern, wird auf wundersame Weise  unterstützt. Durch die Mentorenausbildung bekam sie mehr Möglichkeiten, als ich ihr je bieten könnte.  Das Gute ist, dass sie es auch will, denn ich könnte sie nicht zu ihrem Glück zwingen.

Oft nahm sie ihre Gitarre und ging in die Stadt zum Spielen. Sie liebt auch die Bühne und den Applaus. Mit ein paar Freunden hat sie eine Band gegründet und sucht noch ein paar Kinder, die gerne mitmachen möchten. Ich bin gespannt auf das erste Konzert

 

 

Gesundheit in die eigene Hand nehmen

Anfang März wird für mich klar, dass ich den Kassenärzten meine Gesundheit nicht mehr in die Hände legen werde. Ich fand mit ihnen keine Lösung mich kraftvoller zu fühlen und in mein altes Ich zurück zu finden. Ich fand, nach langer Suche, in meiner Stadt eine Heilpraktikerin, die als Expertin für Schilddrüsenerkrankungen, nach der Methode von Dr. Rieger arbeitet.  besonders über meine Erkrankungen Hashimoto und Basedow bestens Bescheid weiß. Ihr Name ist Frau Ruoff. Doch ich musste ihre Behandlung selbst bezahlen, das hieß die Gesundheit in die eigene Verantwortung nehmen. Ich hatte genug Recherchen gemacht um sicher zu sein, dass das der richtige Weg für mich ist. Ich nehme nun seit März 2018 nur noch das natürlich Schilddrüsenhormon Thyreogland und ich merkte schon nach ein paar Tagen einen Unterschied, doch die Einstellung passte noch nicht. Im Juni wird die Dosierung verändert und siehe da, ich fühlte mich wie ein Neuer Mensch. So habe ich mich seit 10 Jahren nicht mehr gefühlt.

Mein Energielevel konnte nun wieder steigen und meine Ideen flossen wieder wie früher. Alles was mir die letzten Jahre schwer und anstrengend vorkam, wurde wieder leicht und machbar. Auch der Umgang mit meinen Kindern wurde leichter, denn langsam konnte ich den Druck, denn ich vorher machen musste, um den Alltag zu bewältigen, herausnehmen. Ich hatte wieder die Kraft und das Einfühlungsvermögen, sie da abzuholen, wo sie gerade standen. Weil ich ihnen diese Aufmerksamkeit wieder schenken konnte, machten sie nun viel lieber mit und freuten sich, dass wieder mehr Spaß und Leichtigkeit im Haus eingekehrt war. Wir räumten zusammen auf und befreiten uns im Sommer von vielen Dingen, die wir nicht mehr im Haus und in unseren Beziehungen brauchten. Natürlich gab es Rückfälle, doch wir erinnerten uns schnell daran, dass wir lieber unsere Zeit in Freude miteinander verbringen wollten.

Das spürte auch mein Mann und er entspannte sich später im Jahr auch mehr und mehr, und wurde zum Ende des Jahres hilfsbereiter und einfühlsamer. So langsam verstand er welchen Weg ich gehen wollte und wo er auch dazu beitragen könnte, damit das Zusammenleben in unserer Familie  gelingt. Doch in der Mitte des Jahres konnte ich das noch nicht sehen, ob und wie mein Mann, die Veränderungen, die ich in unserem Leben vollziehen wollte, mit macht. Fehlende Kommunikation und Einfühlungsvermögen ist unser größtes Problem. Oft war ich frustriert, weil ich ihn nicht erreichen konnte. Wie redet man mit Männern?! Doch ich bin Mutter von drei Kindern, ich möchte meinen Kindern ein nährendes Nest mit Liebe und Geborgenheit schenken. Egal, ob mein Mann das verstehen kann oder nicht. Ich war ein Trotzkopf, es sollte meinen Weg gehen!

tiefgehende Transformation und doch im Leben stehen, neues soziales Umfeld finden

Dieses Jahr ging ich in vielen Ebenen an die Wurzel des Übels. Anfang April besuchte ich ein sehr intensives Live-Seminar von Mind-Heart, wo ich an und durch sämtliche Hochs und Tiefs des menschlichen Seins herangeführt worden bin. Nach diesem Seminar ist mir definitiv klar, dass ich mein Leben verändern würde.  Ich konnte nicht mehr nach meinen alten Konditionierungen leben und konnte mich und meine Wünsche nicht mehr ständig übersehen, wenn ich gesund sein und bleiben will. Das Ganze lief parallel zu der Medikamentenumstellung, ich sehe das jetzt erst im Rückblick. Es war nicht geplant, es ist einfach so passiert.

Mir wurde mehr und mehr klar, dass ich wissen musste was Meins ist. Meine Sehnsucht, meinen Seelenweg zu verstehen zu wollen, wurde so groß. Ich dachte ständig: “Was will ich eigentlich in die Welt hinaustragen? Was genau ist meine Berufung?  Ich möchte lernen ruhig zu werden, um auf mein Inneres hören zu können. Weswegen bin ich hier?” Es war verdammt schwer stundenlang zu sitzen und zu meditieren, oft schlief ich ein.

Wir bekamen von Thomas Nestelberger Fragen gestellt, die wir in unserem Inneren erforschen sollten, dann tauschten wir uns mit einem anderen Seminarteilnehmer über diese Gedanken aus und hörten uns zu. Es war verdammt schwer aktiv zuzuhören und keine Ratschläge zu geben oder Lösungsvorschläge zu machen. Mein Buddy machte mir viele Lösungsvorschläge und ich fühlte mich wieder nicht verstanden und gehört! Wie lange sollte ich das aushalten müssen, kann ich einfach aufstehen und gehen? Sie nervte mich, war sie mein Spiegel? Machte ich das mit andern auch? Ja, das tat ich, aber ich wollte doch helfen. Mist, mein Kopf stellte sich quer.

Gab es jemanden, der mich wirklich verstand?

Über die Mindheart-Community war eine Freundschaft zu einer besonderen Frau, Marianne aus der Schweiz, entstanden, mit der ich diese Verbindung spüren konnte. Wo ich mich als Frau einer Frau anvertrauen konnte und ich verstanden wurde. Wie gut das tat, ich hatte gehofft bald so eine Freundschaft zu finden. Wir trafen uns nun regelmäßig per Skype und berichten uns gegenseitig von unseren Fortschritten, ohne uns dem anderen aufzudrängen. Wir erkannten, dass wir uns in der Entwicklung unserer Projekte bestärken könnten und unsere Gefühle dazu erforschen und mitteilen könnten. Wir machten uns aus, uns auch noch öfter live zu sehen.

So eine innige Freundschaft hatte ich mir so lange gewünscht. Auch unsere Männer verstanden sich gut, dass hat uns bei unserem Besuch zu Pfingsten bei Marianne in der Schweiz sehr gefreut. Ein paar Tage verbrachten wir in unseren Zelten am Thuner See. Die weiteren Tage unseres Pfingsturlaubes durften wir mit unseren Kindern in ihrer Einliegerwohnung wohnen und ich kochte für sie. Das gefiel auch Ernesto, Mariannes Mann, der mir seine Grillkünste zeigte. Wir wurden an schöne Orte gebracht, z.B. die Verenaschlucht und die Kinder hatten Spaß in der Showkäserei. Wir hatten eine schöne Zeit miteinander, sie versprachen uns einen Gegenbesuch, der schon im Oktober statt fand. Wir zeigten ihnen unsere schönen Plätze auf der schwäbischen Alb und besuchten die Keltenstadt Heuneburg.

Ahnenlinie erforschen

Das Jahr hatte es mit tiefgehenden Erfahrungen nur so in sich, auch hier finde ich es, im Rückblick, erstaunlich, wie diese Informationen zu mir kamen. Ich sah mir im Januar den Online-Kongress “Hara meets Wombpower” an, diese Interviews von Online-Kongressen hörte ich die letzten Jahre gerne während meiner Hausarbeit an. So hatte ich auch meine Lösung für die Schilddrüsenerkrankung gefunden, die ich dieses Jahr umgesetzt habe und in meine Heilung gehen konnte.

Ich sah mir das Interview mit Aayla und Alicia Kusumitra an und hörte mir Ihre Erklärungen über die Ahnenlinie an. Ich war sofort interessiert mehr darüber zu erfahren. Das Interview erinnerte mich daran, dass ich schon immer gerne meine Oma, mütterlicherseits, über ihre Herkunft ausgefragt habe.  Auch habe ich damals einen Stammbaum von ihren Eltern und Geschwistern gemacht habe. Sie ist Donauschwäbin aus dem Banat. Das Blatt, in meiner Kinderhandschrift, gibt es noch in meiner Erinnerungskiste. Auch meine Urgroßmutter konnte ich zweimal sehen und fühlte mich ihr, trotz der wenigen Treffen, immer sehr verbunden und nahe. Sie hatte so viele schlimme Sachen erleben müssen, den Krieg und die 9 Jahre in einem russischen Lager mit ihren kleineren Kinder und sie war trotzdem so gütig und so liebevoll. Ich sah sie zuletzt als sie 95 Jahre alt war, gesund, fit und klar im Kopf. Wie hatte sie das geschafft, welche Transformation konnte sie vollziehen?

Als ich Aayla und ihre Angebote im Internet suchte, fand ich einen Workshop, der im Februar in der Nähe stattfand und ich wollte unbedingt dort hin. Ich nahm meine große Tochter mit, weil ich sehen wollte, ob sie das auch interessierte. Wir bekamen ein kraftvolles Ritual gelernt, dass ich nun oft benutze, wenn ich mich kraftlos fühle. Es ist  schnell gemacht und erinnert mich immer an die Kraft meiner Ahnen, die trotz der vielen Schwierigkeiten im Leben, die Kraft fanden weiterzumachen.

Manche halten es für Unfug an Verstorbene zu denken, doch dass ich mit meiner verstorbene Mutter in Verbindung stehe, weiß ich einfach. Sie hat immer auf mich aufpasst. Ich fand es natürlich, dass ich mich für meine Vorfahren interessiert habe. Auch wenn ich von meinen Familienmitglieder belächelt wurde, habe mich mir als Mädchen viele Informationen aufgeschrieben und bis heute aufbewahrt. Dass ich mich, in der Mitte meines Lebens, wieder dafür interessieren würde, ist eine Folge davon. Und dass diese Interesse von meiner Tochter weiter getragen wird, freut mich deshalb umso mehr. Sie wollte an dem Wochenend-Semiar im April auch dabei sein und sie bekam von Aayla die Erlaubnis dafür.

Im April waren die Tage schon so mild und warm, dass wir uns nach dem Ritual am Feuerplatz überlegt hatten, hier auf diesem Platz,  zu bleiben. Obwohl unser Weg nach Hause nicht allzu lange war, wollten wir in dieser Atmosphäre bleiben. Wir fragten den Wiesenbesitzer, ob es ihm was ausmachen würde, wenn wir auf der Wiese übernachten würden. Er erlaubte es uns und wir wurden, von den anderen Semiarteilnehmern, mit Decken und Schlafsäcken versorgt. Wunderbar, ich liebe so spontane Menschen und inzwischen sind wir mit Helmut, dem Wiesenbesitzer, gut befreundet. Auf seiner Wiese steht jetzt auch mein wild ausgetriebener Walnussbaum, der auf meinem Grundstück keinen Platz gehabt hätte.

Im Seminar traf ich so viele weiter wunderbare Menschen, die auf der Suche nach ihrer Kraft waren. Es scheint doch vielen Menschen so zu gehen, dass sie etwas im Leben vermissten. Wir bekamen viel Wissen von der Schamanin Aayla und Übungen, die wir im Alltag nutzen konnten. Besonders gut tun mir die gegenseitigen Rückenmassagen, die wir uns zwischendurch gönnten. Es ging auch viel um das Thema Verzeihung und Beten für die Familienmitglieder, die uns in der Vergangenheit nicht gut getan haben. Das ist ein großes und schwieriges Thema für mich und ich spürte wieder, dass ich ihr hier richtig bin. Ich gab mich voll in die Übungen hinein und es löste sich so einiges ab, was ich aber erst später im Jahr realisierte.

Schon im Oktober fand das zweite Ahnenseminar statt und wir hatten uns natürlich wieder dazu angemeldet.  Wir lernten wie der sibirische Schamanismus unsere Gefühls- und Erlebenswelt erklärte und wie wir unsere Geschicke beeinflussen könnten. Die Schamanin Aayla sagte: “Die Entscheidungen unserer Vorfahren haben Auswirkungen, bei schwerwiegenden Entscheidungen bis in die 7. Generation. Diese Entscheidung muss den Nachfahren nicht mal bekannt sein und trotzdem wiederholen sich Schicksalschläge, weil in der Ahnenreihe eine schlimme Entscheidung getroffen wurde, die Unglück über den Familienstamm gebracht hat.”

Hier könnten die Schamanen auch Hilfe bieten, diese Vorkommnisse zu entdecken und zu heilen. Das macht mir bewusst, dass ich meine Entscheidung weise treffen musste, denn diese Entscheidungen werden die Zukunft meiner Kinder und Kindeskinder beeinflussen. Doch wie würde ich ich weise Entscheidungen treffen können? Es hat mit meinem Bauchgefühl, meiner Intuition zu  tun, die mir als Mutter helfen würde meine Entscheidungen weise zu treffen? Doch ich müsste sie hören und auf sie vertrauen können! Das ist in unserer Zeit die große Herausforderung. Wer wird schon Mütter mögen, die Entscheidungen treffen, die nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechen?

Das Ahnenthema finden in meinen Alltag

Dieses Jahr zog mein Vater, der in meiner Kindheit nicht präsent war, um und wir halfen ihm. Beim Ausmisten schenkte mir seine Sammlung von Bildern und Erinnerungen aus seinem Familienstamm, er sagte, dass er es ja jetzt nicht mehr brauchte. Ich bekam einen Schatz, einen Stammbaum, der sich bis in Jahr 1760 zurückführen lässt. Ich fand es spannend zu wissen, woher meine Vorfahren auch von meiner Vaters Seite stammen und welche Berufe sie hatten.

Weil ich das auch gerne von meiner mütterlichen Vaterseite her gehabt hätte, trat ich mit meiner verbliebenen Verwandtschaften von meinem Halbonkel in Kontakt. Das war nicht so leicht, weil die Frauen in unserer Familie schon in der 3. Generation alleinerziehend waren, und mein Halbonkel, nichts mit seinem Vater (meinem Großvater)  zu tun haben wollte. Doch ich blieb hartnäckig und bekam Kontakt zu meiner verbliebenen Verwandtschaften von meinem Großvater. Und siehe da, da war ein Großcousin meiner Mutter, der sich mit Ahnenforschung beschäftigte und gerne seine Unterlagen mit mir teilte. Ich war überglücklich, dass ich es hier auch so leicht hatte. Ich musste nur den Mut finden zu fragen. Er war sehr fleißig und hat den Stammbaum bis in die 11. Generation zusammengetragen. Ich war total begeistert. Wir freuen uns schon auf ein Live-Treffen dieses Jahr, denn er ist als Witwer nun allein und freut sich auf unsere Begegnung.

Dieses Seminar hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, welche Entscheidungen wir treffen. Wir sollten uns über ein generationenübergreifende Wertesystem Gedanken machen, den unbewusste Entscheidungen könnten fatal für die nächsten Generationen sein. Doch im Alltag machen wir uns kaum Gedanken darüber und leben unbewusst, wie wir es von den Eltern und Großeltern gesehen haben. Wir sind trainiert zu glauben, was uns beigebracht wurde und haben es nicht gelernt zu hinterfragen. Wir haben gelernt unser Bauchgefühl zu unterdrücken, und des Familienverbandes zu liebe still zu sein. Wir haben Angst vor Ausschluss aus dem Familienverband, weil Extratouren Unruhe bringen und nicht erwünscht sind. So war meine Erfahrung in den letzten Jahren und so will ich es nicht für meine Kinder.

Die Vision wird spürbar

Im Sommer nahm unsere ganze Familie eine Woche Auszeit von Handy, Internet und Fernsehen. Es war die helle Freude, wie die Kinder die am Platz waren untereinander gespielt haben und einfach nur zum Essen zu uns kamen. Wir Erwachsenen nahmen an einer Indianer-Zeremonie zur Heilung von Mutter Erde teil, es war der Heal-the-Earth-Dance bei Stephan Bergmann. Einige Tage Körperreinigung durch fasten und tanzen, wie es vielleicht auch unsere Vorfahren gemacht haben könnten. Ich fand es ziemlich mutig von meinem Mann, dass er sich entschlossen hatte, da auch mitzumachen. Für mich war in diesen Tagen die genaue Ausrichtung meiner Berufung klar geworden. Doch so richtig in Worte packen würde ich es erst später im Jahr können. Doch so langsam wurde mein Thema griffig, das es um die Mütter gehen sollte.

Ich möchte jungen Müttern helfen in ihrer Kraft zu bleiben und das sie erst gar nicht in die Burn-out-Falle, so wie ich, kommen müssen. In früheren Zeiten war eine junge Mutter von den älteren Frauen in der Sippe unterstützt und begleitet worden und musste nicht gleich wieder voll für den Haushalt, das Kochen da sein, oder sogar in den Beruf zurück. Sie durfte ihrem Weg zum Muttersein ohne Druck finden.

Viele Mütter haben mit ein bisschen Glück, ihre Mutter/Schwiegermutter oder die Großmütter zur Unterstützung da, doch diese sind oft auch noch in der Arbeit oder zu alt, oder zu weit weg. Manche Männer können ein paar Wochen zu Hause bleiben, doch ob es immer so klappt, liegt daran, ob man sich vorweg auch wirklich zusammen Gedanken gemacht hat, was es braucht um an der neuen Situation mit Kind zu als Paar zu wachsen. Ich hatte mir beim ersten Kind keine Gedanken darum gemacht, und weiß erst jetzt wie sehr ich das gebraucht hätte. Für mich war es selbstverständlich, dass ich es schaffe, Mutter zu sein, Kinder groß zu ziehen, einen guten Haushalt zu führen, und noch meinen Beruf zu haben. Doch ich; Evelyn, blieb dabei auf der Strecke und mein soziales Umfeld empfand es so als normal. Unsere Mütter vor uns haben es auch so gemacht. 

Ich will das für meine zwei Töchter ändern, so darf es nicht bleiben.

Es begleiteten mich viele Youtube-Sprecher über den Sommer, durch die ich mich bestätigt fühle, dass es ein kollektives Problem ist und das durch die schwachen und wenig unterstützten Mütter viel Leid an den Kinder passiert. Susanne Hühn, Dr. Gerald Hüther, und noch andere Sprecher erklärten mir in unzähligen Interviews, was mit dem Körper und der Psyche passiert, wenn sich ein Mensch als Kind vernachlässigt fühlt. Wenn er/sie keinen Erwachsenen hat, der ihn/sie durch die Kinderzeit begleiten kann. Später muss man sich um sein inneres Kind zu kümmern, um sich selbst regulieren zu lernen, um mit den Herausforderungen des Lebens zu zurecht zu kommen zu können. Da fällt mir das Stichwort Resilienz ein. Es braucht nur einen Menschen im Leben eines Kindes, der an es glaubt und es unterstützt, natürlicher Weise sollte es die Mutter sein. Doch jeder Mensch der Kinder liebt, kann helfen und die Kinder unterstützen und an sie glauben. Ich wünschte mir es gäbe mehr mutige Menschen, die Kindern und deren Mütter Hilfe und Unterstützung im Alltag anbieten möchten.

Während ich die Sprecher in Youtube hörte und Notizen machte, bereite ich das Haus über den Sommer auf eine neue spannende Zeit vor. Damit mir der Haushalt ab September noch leichter fallen würde, mistete ich mit den Kindern aus. Die Kinder zogen im Haus um, Kati bekam ein Zimmer für sich, und sie möchte auch aktiv ihr Zimmer mit gestalten. Robbin und meine zweite Tochter zogen in das Dachzimmer, damit war Isabell glücklich, weil sie nun auch paar Jahre im größten Zimmer des Hauses wohnen durfte.

Der Grund dieser Aktion war Robbin, er wurde in der freien aktiven Schule auf den Fildern, Pieks,  aufgenommen. Da diese Schule eine halbe Stunde Fahrt von Zuhause weg ist, würde ich nicht täglich zweimal hin und herfahren wollen/können. Ich plante mein Online-Business in diesen Morgenstunden auf die Reihe zu bekommen, und wie eine in Teilzeit arbeitende Mutter am Nachmittag den Haushalt zu führen.

Der Anfang war mit Hürden verbunden

Ich musste die Technik von Grund auf lernen und einen geeigneten Platz zum Arbeiten suchen. Zuerst fand ich kein naheliegendes Cafe oder Hotellobby, wo ich die 4 Stunden am Vormittag gut arbeiten konnte und WLAN hatte. Doch ich bekam es mit Hilfe meines Mannes in den Griff. Nun hatte ich einen HotSpot über meinen Handyvertrag und arbeitete meistens im Auto oder in dem netten Cafe, wo es ein Sofa gab. Fast wie zu Hause. 🙂

Meine Angst vor dem Schreiben holte mich ein, ich war immer schlecht in Deutsch und den Schriftverkehr in meiner Zeit, am Empfang eines Hotels, konnte ich meiner Chefin nie recht machen. Obwohl ich meine Briefe gut fand, doch leider sah meine Chefin, die Französin war, das anders. Ich war gehemmt, wer will schon was von mir lesen.

Wieder durchs Internet kam Hilfe in Form einer Blog-Challenge, die von Judith Peters ins Leben gerufen wurde. In diese Woche bekam ich so viele wertvolle Schreibtipps und kam in Fluß. Schnell erkannte ich, dass ich es mit ihrer Hilfe schaffen könnte, meine Schreibhemmungen zu überwinden. Ich nahm ihr Training in Form eines dreimonatigen Blog-Erfolg-Kurses an.

Eigentlich hatte ich ja gerade kein Geld mehr übrig, weil Robbin’s Schule und Kati’s Gesangsunterricht unsere Finanzen wieder ans Limit brachten. Doch ich wagte es und schrieb mich ihn ihren Kurs ein. Plötzlich wurden viele Thermomixe bei mir gekauft und ich konnte die Rechnung doch auf einen Schlag bezahlen. Ich hatte nun ein neues Problem, musste mir dringend ein neues Zeitmanagement zulegen oder Hilfe in Anspruch nehmen. Denn ich konnte nicht mehr alles an einem Tag abarbeiten. Dieses Problem ist Ende des Jahres auch noch nicht zufriedenstellend gelöst.

Mit den Kurs erkannte ich, dass ich mich komplett neu aufstellen musste, den meine “Anfänger-Homepage” funktioniert nicht mehr. Ich krempelte alles um und hatte nun eine neue Domain und eine neue Homepage, mit einem Claim, der die Essenz meiner Arbeit ausdrückte. Und neue Foto’s von einem Kunden, der auch Hobbyfotograf, ist und mir einen halben Tag seiner Zeit schenkte. Das hatte sich alles dank Judith’s Fragen zu meinem Claim geändert und im neuen Jahr wird mein Angebot ins Leben gerufen.

 

Meinen Claim

Kraft der Mutter – natürliche Ernährungs- und Lebensstil für Mütter mit kleinen Kindern

 

Meine Vision, für die ich mich stark machen möchte:

Starke, in sich ruhende Mütter geben den Kinder das Nest, in dem sich sich geschützt entfalten können.

Die Kinder müssen ihre Gaben nie durch Konditionierung verlieren und können sie zum Wohle von Mensch, Tier, Natur und Mutter Erde einsetzen.

Ich möchte Teil eines Netzwerks von Menschen sein, die unsere Erde zu einem Platz machen, in der unsere Nachkommen gesund leben können.

Da ich den freien Willen eines jeden Menschen schätze und akzeptiere, ist das so eine Sache, die ich in meinem sozialen Umfeld noch nicht erfüllt hat. Und dennoch ist da meine Vision, dass sich jeder mit seinen Gaben für eine gesunde Welt einsetzen möchte, wir müssen uns nur trauen und uns zusammen tun. Es muss viele mutige Vorreiter geben.

Diese Mutprobe erwartet mich im November. 

 

Mein Mut wächst

 

Im November wurde ich sogar politisch aktiv und zwar mit einigen Frauen der Gemeinschaftsschule meiner zweiten Tochter. Die Minna-Specht-Gemeinschaftsschule ist erst seit drei Jahren eine solche und die erforderlichen Mittel zum weiteren Umbau wurden dieses Jahr nicht in den Haushaltsplan 2019/20 der Stadt veranschlagt. Doch genau das, wird für die Schüler und auch für meine Tochter, in den nächsten Jahren ein Problem. Weil die Schule nicht nach ihrem Zweck, einer Gemeinschaftsschule, geführt werden könnte und nur mit Notlösungen geführt werden würde. Wir waren empört und erkundigten uns, wie man sich für die Schule engagieren kann.

Wir schrieben die Fraktionen des Gemeinderat an und luden sie in unsere Schule ein. Wir, die Schüler und der Rektor, erklärten ihnen unsere Erwartungen für unsere Kinder und für die Schule. Es wurden uns vor drei Jahren viele Versprechungen gemacht und diese seien nun auch von Seiten der Politik zu erfüllen. Doch die Veranstaltung war sehr ruhig, mit einem professionellen Vortrag, wie die Schule sich weiterentwickeln würde und was die Schule dringend als nächstes braucht. Die Kinder demonstrierten mit vielen tollen Beispielen, was Kinder in der Gemeinschaftsschule anders machten. Sie zeigten mit viel Einsatz und Freude, dass sie es genossen mehr Mitspracherecht in der Schule haben und dass sie es zur ihrer Entwicklung nutzt haben und weiter nutzen werden.

Wir brauchen auch dringend die Einführung der Oberstufe für die Kinder, die erst später Lust auf Lernen und den höheren Bildungsweg entwickeln. Die Schule lebt davon, dass sich jeder Lerntyp hier wohl fühlt und sich einbringen möchte.

Es war eine neue und herausfordernde Aufgabe für mich, ich mag Politik überhaupt nicht. Doch nur wenn wir friedlich unseren Willen kund tun, können wir gehört werden. Ich zeigte mich auch als Vorbild vor meinen Kinder, dass ich mich friedlich und aktiv für die Belange Schule eingesetzt habe. Ob sie es einmal schätzen werden? Unser Engagement hat sich gelohnt, bei der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2019/20 wurde die Minna-Specht-Gemeinschaftsschule mit mehr Geld für die wichtigen Umbaumassnahmen bedacht.

Es stimmt mich traurig, dass ein reiches Land wie Deutschland, die Schulen nicht reichlich mit allem bedenkt, was Schüler und Lehrer zum guten Lernen und Arbeiten brauchen.

Doch ich bin mutiger geworden und bleibe mit meinen Kolleginnen dran.

Weihnachten und die Erfolge des Jahres feiern

Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich wieder Bock auf Weihnachten, ich hatte die letzten Jahre so viel an “das muss für Weihnachten gemacht werden” abgespeckt. Es gab nur kleine Geschenke, oft eher Gutscheine für schöne Erlebnisse, statt Spielsachen, die uns nachher nur im Weg rumliegen. Mein Mann und ich kochten zusammen und erklärten Oma, dass sie nichts machen sollte und wir sie verwöhnen wollten. Das mag für manche komisch klingen, doch wer unsere fleißige Oma kennt, weiß was ich damit meine. Wir hatten so entspannte Weihnachten und ruhige gelassene Tage wie noch nie. Es kam besinnliche und weihnachtliche Stimmung auf, die ich seit vielen Jahren vermisst habe.

Ein paar Tage durfte ich noch zu meiner Freundin Marianne in die Schweiz fahren und mich mit ihrem Spiel Dare to B’Riched beschäftigen und so war wieder ist so ein Puzzelstück gefunden worden, wie man an Blockaden heran gehen kann. Ich lernte den Armlängentest, das ist ein gutes Werkzeug, um herauszufinden, ob ich meinem Bauchgefühl vertrauen kann.

Als ich zurückkam führten wir unsere Familienkonferenz ein. Zuerst feierten wir die Erfolge des Jahres 2018, dazu gehörte, dass ich wieder zu den besten Thermomix-Verkäuferinnen von Vorwerk gehörte. Dass ich meine Vision klar benennen konnte und nun die Ausrichtung meines Online-Business klar geworden ist, dass ich meine Kinder gesund durchs Jahr begleiten konnte, dass Kati eine Gesangsausbildung bekommen hat, dass es in Isi’s Schule vorangehen wird, dass Robbin in einer tollen Schule ist und so vieles mehr.

Es war das erste Mal, dass wir uns am Ende des Jahres bewusst gemacht haben, was wir eigentlich geleistet haben und dass wir uns dafür gefeiert haben.

Zu diesem Silvesterabend gab es eine richtige, fröhliche Party, den ich mit Zuversicht und mit einer gute Portion Mut fürs neue Jahr. Ich konnte meinen Weg nun spüren, ich wusste nun meine Kinder und meinen Mann an meiner Seite.

Meine Ziele für das nächste Jahr sind:

  1. Meinen Blogkurs mit Judith Peters konsequent durchziehen und meine Vision für die Mütter mit kleinen Kindern in die Welt tragen und zwei Angebote entwickeln
  2. Meine Thermomix-Verkäufe auf den diesjährigen Niveau halten
  3. Meine Ehemann verstehen lernen und eine glückliche Beziehung führen
  4. Mehr als nötig Geld verdienen, dass ich nicht mehr überlegen muss, wenn ich den Kindern etwas Gutes zu ihrer Entwicklung zahlen möchte.

Und feiern, bei jeder Gelegenheit.

Jeden Moment wahrnehmen und feiern, z.B. die schlagfertigen Antworten meiner zweiten Tochter, die schlauen Fragen meines Sohnes, die erledigte Büroarbeit, den glücklichen Kunden, meine Mann, der durchhält, geduldig wartet bis ich meinen Weg gefunden habe und hilft, wo er kann.

Und ……Party der Besten, ich komme!

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